Sombrero negroMein Name ist Folker Wagner Mumenthey. Schon früh habe ich mich für Geschichte, Physik, Rundfunktechnik, Astronomie, Fotografie und den Familiennamen Mummenthey interessiert. Nach einem Gesellenbrief als Elektromechaniker und einem großen Teil des Studiums der Nachrichtentechnik, einem Lehrerstudium und etlichen Kursen zur Informatik unterrichtete ich mich nun selbst. México ist noch einmal eine große Herausforderung für mich.

Ich war Lehrer an einer Gesamtschule, der IGS Linden, mit den Fächern Informatik und Mathematik. Bei diesen etwas abstrakten Tätigkeitsfeldern, versuchte ich mit der Fotografie, einen Gegenbereich zu schaffen. Der Widerspruch, die Vergänglichkeit des Augenblicks mit der (relativen) Dauer eines Bildes einzufangen, ist sehr reizvoll. Auch animierte mich Magrittes "Das Reich der Lichter" immer wieder zu einer Nachahmungstat, nun auch mit dem digitalen Medium. Dazu sind es die Bilder Walker Evans und Edward Hoppers, die mich sehr beeindrucken und beeinflussen.


Die Arbeit an dem Mummenthey-Manuskript "Herkunft und Verbreitung des Familiennamens Mummenthey im Amt Calenberg, der Stadt Hannover und Kurhannover" führte zu einer Wiederentdeckung der verlorenen Spur eines Mummentheyschen Auswanderers nach México und des von ihm begründeten großen Familienkreises mexikanischer Mumentheys. Bilder meines Besuches in México, sowie meiner Pilgerfahrt von O Cebreiro nach Santiago de Compostela (Galicia) sind unter Mexico und Peregrinaje zu sehen. Der heilige Jacobus ist auch Schutzpatron der Kirche in Santiago Niltepec (Istmo), México, wo sich die Wurzeln des weitverzweigten mexikanischen Mumenthey-Baumes befinden. Seit dem 4. Juli 2004 lebe ich in México, zuerst in Coatzacoalcos, Veracruz, an der Golfküste (hier ein Bericht zu meinem Umzug nach México) und nun in Tuxtla Gutiérrez, Chiapas.



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Folker Wagner Mumenthey
Tuxtla Gutiérrez, Chis.
México